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Schnelles Rechnen gefragt – Michael spielt Dart


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\"Foto: Birgit Ellinger\"
"Mit freundlicher Genehmigung der dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH, Hamburg, www.dpa.de."

Drei kleine Pfeile und eine runde Scheibe mit Zahlen: Mehr brauchen Dartspieler nicht. Michael verbringt seine Freizeit sehr gern mit diesem Geschicklichkeits-Spiel. Er weiß, wie man am besten trifft.

Türkheim (dpa) – Rechnen konnte Michael schon, bevor er in die Schule kam. Aufgaben wie 2 mal 16 oder 3 mal 9 waren früh kein Problem für ihn. «Beim Dart spielen lernt man das schnell. Rechnen gehört da einfach dazu», erklärt der Elfjährige. Denn ein Dartspieler wirft Pfeile auf eine runde Scheibe mit den Zahlen 1 bis 20. Er zählt etwa mit 2 mal 16 oder 3 mal 9 seine Punkte. Dart ist Michaels liebstes Hobby. Schon als Fünfjähriger hat er damit angefangen. Heute spielt er so gut, dass er in einem Verein gegen Erwachsene antritt. Zu Hause in seinem Zimmer hat Michael eine eigene Dartscheibe. Auf ihr spielt er aber nur selten. Er wirft seine Pfeile lieber auf einen großen Elektronik-Dartautomaten - so wie er in vielen Kneipen steht. «Da werden die Punkte automatisch mitgezählt. Das macht natürlich viel mehr Spaß.» Michael hat das Glück, dass sein Vater in Türkheim in Bayern ein Lokal hat. In einem Nebenraum stehen zwei Dartautomaten, an denen der Elfjährige oft spielt.

Fast zweieinhalb Meter vor dem Automaten ist auf dem Boden eine Linie zu sehen. Würde sich ein Erwachsener vor den Automaten legen, würde also noch ein ganzes Stückchen bis zur Linie fehlen. Von der Linie aus werfen die Spieler. Michael stellt seinen rechten Fuß knapp dahinter. Den Pfeil in seiner rechten Hand hält er mit Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger fest. Sein rechter Arm zeigt leicht angewinkelt nach vorn. Voll konzentriert zielt Michael auf eine bestimmte Stelle auf der Scheibe.

«Wichtig ist, dass man genau dahin sieht, wohin man treffen will», sagt er. Dann beugt er den Arm kurz, streckt ihn schnell wieder - und wirft den Pfeil. Plock! Mit einem dumpfen Geräusch bleibt er unten links in der 19 stecken. Dann fliegt der nächste Pfeil. Plock! Die 16. Dann der dritte. Plock! Wieder die 19.

«Michael hat unglaubliches Talent. Wenn er größer wird, werden es seine Gegner schwer haben», sagt Alexander Mayr. Er arbeitet für den Verband, für den Michael spielt. Da sind noch andere Jungen und Mädchen unter 16 Jahren dabei. Ein vorgeschriebenes Alter gibt es für den Sport nicht. Aber wer Dart spielen will, sollte eine bestimmte Körpergröße haben, sagt der Experte. Damit er die Scheibe trifft. Die hängt nämlich so hoch, dass auch Erwachsene darauf spielen können.

Michael kennt das Problem. Als er als Fünfjähriger mit Dart begann, war er noch zu klein dafür. «Ich habe mir immer einen Stuhl genommen, mich draufgestellt und von da aus auf die Scheibe geworfen. Die Oma hat mir dann die Pfeile wieder geholt.»

Tipps für Anfänger

Türkheim (dpa) – Du kannst in einem Verein lernen, wie man Dart spielt. Das einzige Zubehör, das du dafür brauchst, sind drei Pfeile. Die kannst du dir für die ersten Versuche aber auch ausleihen. Anfänger lernen in einem Verein ein paar Regeln. Dazu gehört zum Beispiel, wie man sich hinstellt. Und wie man den Pfeil in der Hand hält. Die Wurftechnik lernt man durch Ausprobieren.

(Wissensfrage)
Wusstest du, dass...? - Selbst zählen oder automatisch


Türkheim (dpa) - Wusstest du, dass es zwei Möglichkeiten gibt, Dart zu spielen? Die Spielregeln sind gleich, nur die Dartscheibe und Pfeile unterscheiden sich. Zum einen gibt es das Elektronik-Dart oder E-Dart. Dabei wird mit den Pfeilen auf eine elektronische Dartscheibe geworfen. Der Spielautomat zählt die Punkte automatisch. Bei dieser Spielweise werden Pfeile mit Plastikspitzen verwendet, weil sonst der Automat kaputt geht.

Außerdem gibt es noch das Steeldart (gesprochen: stildart). Dabei wird auf eine Scheibe geworfen, die aus festem Faser-Gewebe besteht. Damit die Pfeile darin stecken bleiben, sind die Spitzen aus Metall. Beim Steeldart zählen die Spieler selbst ihre Punkte. Die werden meist mit Kreide an einer Tafel mitgeschrieben.

Dart-Regeln: Wer null Punkte hat, gewinnt

Türkheim (dpa) – Es gibt viele verschiedene Varianten, Dart zu spielen. Viel gespielt werden 301 und 501. So viele Punkte haben die Spieler am Anfang. Dann wird heruntergezählt. Die Regeln sind einfach: Jeder Spieler hat drei Pfeile, die er pro Runde nacheinander auf die Dartscheibe wirft. Die erzielten Punkte werden zusammengezählt und vom Punktekonto abgezogen. Dann ist der nächste Spieler dran. Wer zuerst genau auf null Punkte kommt, hat gewonnen. Minuspunkte gibt es allerdings nicht. Ein Beispiel: Ein Spieler hat am Ende noch 14 Punkte übrig. Er kommt dann aber mit einem, zwei oder drei Pfeilen auf 15. Dann hat er zu viel geworfen. Er muss dann warten, bis er wieder dran ist. Und es noch einmal probieren.

So werden die Punkte gezählt

Türkheim (dpa) – Die runde Dartscheibe sieht ein bisschen wie ein Kuchen aus, der in viele kleine Stücke aufgeteilt ist. Am Rand steht die Punktzahl, die es für jedes getroffene Kuchenstück gibt. Außerdem gibt es noch Zusatzpunkte, wenn du in bestimmte Felder triffst. Hier erfährst du, welche das sind:

  • Wer den Mittelpunkt der Dartscheibe trifft, bekommt 50 Punkte.
  • Der kleine Ring um den Mittelpunkt zählt 25 Punkte.
  • Etwa in der Mitte eines jeden Kuchenstücks gibt es einen schmalen Ring. Wenn du den triffst, bekommst du das Dreifache der außen angeschriebenen Punktzahl.
  • Am äußeren Rand gibt es noch mal einen schmalen Ring. Hier bringen Treffer die doppelte Punktzahl.







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